Ein Urlaubsbericht, möglichst nur in Bildern „erzählt“, aber manch Information hat dann vielleicht doch auch einen Mehrwert…
Mittwoch nachmittags Ankunft und nach Stellplatz einrichten musste natürlich erst einmal der Strand und das Meer “begutachtet” werden.







Anmerkung: Schon interessant, wie die Wirkung der Fotos durch verschiedene Belichtungen unterschiedlich sein kann… Man könnte meinen, sie wären an unterschiedlichen Tagen aufgenommen.
Donnerstag war mehr Meer angesagt, mit einer kurzen Tour durch die Dünen Richtung Badehotel und Slettestrand










Freitag dann vom Campingplatz aus eine Runde in die andere Richtung mit Blick auf Grønnestrand und Svinklovene.











Samstag ging es in den Nationalpark Thy vom Nors Se aus und anschliessend noch nach “Cold Hawai“ Klitmøller, volles Kontrastprogramm also…



















Sonntag vom Campingplatz aus durch den urigen Wald nach Skt. Olavs Kilde und am Badehotel mit kulinarischer Pause zurück.



















Montag war „Ruhetag”, eigentlich… Aber die Hunde müssen ja raus und so ist die Kamera mit mir doch tätig gewesen. Am Abend bin ich noch an den stürmischen Strand für einen Sonnenuntergang, der aber nicht wirklich kam…

















Dienstag musste ich zwangsweise nach Flensburg fahren, um den Mietvertrag für den Leihwagen neu zu unterschreiben und es ging auch gleich wieder zurück. Lange Geschichte mit wenig Sinn dahinter… nur 657km und 9 Stunden unterwegs…


Mittwoch war dann ein Städtetrip nach Aalborg angesagt. Ich denke, die Fotos sprechen für diese wunderbare Stadt…



































Abends dann doch die Sonnenfinsternis geschaut und auch fotografiert, ohne Hilfsmittel, denn Schleierwolken verhüllten etwas die Szenerie und ich konnte die Sonnenfinsternis sogar ohne Filter vor den Augen betrachten…



Donnerstag gab es eine Wanderung durch die Wanderdüne Råbjerg Mile zum Leuchtturm Rubjerg Knude und schließlich noch nach Grenen, dem nördlichsten Punkt Dänemarks, dort wo Nord- Ostsee aufeinandertreffen.





































Freitag war Entspannung vom anstrengenden Dünenwandern angesagt. Hier dafür ein paar Fotos, die sonst nirgendwo rein gepasst hätten…bzw ein bisschen „Alltag“ am Camper zeigen.














Samstag stand der Bulbjerg auf unserm Plan. Der Bulbjerg ist ein Kalkfelsen an der Küste der Jammerbucht im Norden von Jütland. Der Fels ragt deutlich aus der Küstenlinie hervor und erreicht 47 Meter Höhe. Er ist der einzige Vogelfelsen Dänemarks.












Anschliesßend ging es nach Thorup Strand u.a. zum Fisch essen. Thorup Strand ist der größte aktive Küstenanlandungsplatz für Fischkutter in Dänemark und ganz Nordeuropa. Er liegt ebenfalls an der Jammerbucht









Sonntag gönnten wir uns noch ein kleinen Trip nach Lildstrand mit seinen 62 Einwohnern, einem netten Souvenirladen in dem wir sogar bar mit Euro zahlen konnten und einer Røgeri(Räucherei), die von uns nicht unbesucht blieb…















Montag war dann schon wieder Abreisetag und es ging erst einmal zurück bis Hamburg. Vielleicht kommt auch da ein kleiner Reisebericht, mal schauen. Danke erst einmal für’s Interesse an meinem heutigen “Bericht“ in Bild und Wort. Es war unser erster Urlaub in Dänemark und es hat uns einfach wunderbar gefallen. Die Ruhe (trotz häufig heftigem Wind) und die Gelassnheit der Dänen haben wir sehr genossen. Für Camper unbedingt zu empfehlen: Camping Svinkløv. Ein total weitläufiger Platz mit so schönen ruhigen Ecken, man fühlt sich fast wie alleine. Einfach herrlich… Dänemark, wir kommen wieder, garantiert!

Herzlichen Dank für die ordentliche Portion Fernweh. Ein toller Bericht mit wirklich schönen Bildern.
LG Alex
Fernweh ist doch auch was Schönes, man kann sich in etwas reinträumen… LG Andreas